Energetisches Räuchern

Energetisch Räuchern

Das Verräuchern von Hölzern, Harzen und Kräutern ist ein alter Brauch, dessen Ursprung so weit zurück geht, wie der Mensch das Feuer entdeckt hat.

 

Die alten Hochkulturen der Welt stellten beim Verräuchern von Hölzern, Blättern oder Kräutern fest, dass die dabei entstandenen Aromen wohltuend waren und unterschiedliche Stimmungen bei Ihnen und in der Gruppe erzeugten.

 

Nach und nach begannen die Menschen, gezielt Pflanzen wegen ihrer Düfte zu sammeln und zu verräuchern.

Das Wissen um das Räuchern vergrößerte sich und fand Verbreitung durch mündliche Überlieferungen.

 

Somit entstanden die ersten Rituale.

 

Räucherungen werden verwendet, um hygienische Verhältnisse in den Gruppen oder Räumen zu verbessern.

Sie dienten früher zur Raumdesinfektion auch in Krankenhäusern.

Räuchergut wurde häufig zur Konservierung von Nahrungsmitteln genommen oder dem Essen eine besondere Geschmacksrichtung zu geben.

Das Räuchern wurde oder wird noch heute zum Geleit von verstorbenen (Menschen / Tieren) genutzt.

In vielen Schwitzhütten oder bei natürlichen Saunagängen werden Kräuter oder Hölzer verwendet.

In einigen Ländern werden Räucherungen zur Ehrung und Opferung für die Götter durchgefürt.

Es werden unter anderem auch Meditationen mit den jeweiligen Räucherstoffen unterstützt.

Des Weiteren wird Räucherware eingesetzt um dem Menschen einen besonderen Anlass zu geben länger in einem Raum zu verweilen bzw. dem Gast eine besondere Ehre zukommen zu lassen.

 

Unter wissenschaftlicher Betrachtung:

 

Die Wissenschaft beschreibt die psychoaktive Wirkung auf das menschliche und tierische Bewusstsein folgendermaßen:

  • Der Rauch enthält pharmakologisch wirksame Substanzen, die sich bei entsprechender Dosierung wie Neurotransmitter oder deren Gegenspieler verhalten. Diese Substanzen gelangen durch Inhalation in den Blutkreislauf, überschreiten die Blut-Hirn-Schranke und setzen direkt an den entsprechenden Rezeptoren an. Die Botschaft wird direkt ans Nervensystem weiter gegeben.
  • Der Rauch entfaltet jeweils einen charakteristischen Duft, der nachweislich psychogene Wirkung hat. Dieses Aroma entsteht hauptsächlich durch die enthaltenen ätherischen Öle. Sie verändern die Gehirnaktivitäten = Bewusstseinsveränderung = psychogene Wirkung.
  • Pharmakologische und psychogene Wirkungen können auch gemeinsam auftreten.
  • Der Rauch enthält Pheromone, chemische Verbindungen, die mit unseren Hormonen verwandt bzw. identisch sind. Vanillin ist den menschlichen Pheromonen am nächsten verwandt. (Inhalt aus meiner Heiler-Ausbildung)

 

 

Birgit Häfner Naturheilpraxis; Birgit Häfner Räuchern
Natur heilt