
Diese Methode wurde aus der Osteopathie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geboren und weiter entwickelt.
In der craniosacralen Arbeit behandle ich mit den Händen und erspüre den craniosacralen Rhythmus, der sich in einem feinen Pulsieren der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit zeigt.
In dieser Flüssigkeit wird das Nervensystem genährt, bewegt und geschützt – vom Schädel (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum).
Darüber hinaus hat dieser Rythmus Einfluss auf das gesamte Bindegewebe und aller Strukturen. Er ist deshalb im
ganzen Körper tastbar.
Diese wellenartigen Bewegungen sind in ihrer Intensität, dem Rythmus, der Stärke oder Dauer der Welle unterschiedlich wahr zunehmen. In meiner Arbeit der craniosacralen Behadlung können häufig Verspannungen, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen gelöst werden. Das Immunsystem erfährt eine positive Veränderung und Stärkung und die Vitalfunktionen können sich bei Patienten stabilisieren.
Ich arbeite ganzheitlich und mit der größten Sorgfalt auf körperlicher, emotionaler, psychischer Ebene und orientiere mich bei einer Behandlung an
Ihrer Gesundhei die in jedem Körper vorhanden ist, sowie an den Selbstheilungskräften, die jedes Seelenleben - ob Mensch oder Tier - mit sich bringt.
Eine respektvolle Begleitung der mitgebrachten Themen und das Finden und Lösen von Ursachen gehört zu meiner Arbeitsweise und ist ein Selbstverständnis. Damit findet eine gemeinsame Selbstwahrnehmung für Patient und Behandlerin statt. Ein geschützter Raum und Halt zugleich für jeden Patienten.
(weitere Informationen unter: https://www.cranioverband.org/)

Der Arzt, Chemiker und Apotheker Dr. Samuel Hahnemann (1755 - 1843) hatte am Ende des 18. Jahrhunderts die Homöopathie begründet.
Er manifestierte ein zentrales Heilgesetz zur Grundlage seiner Therapie: Simila similibus curentur (Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt), die noch
heute so aktuell ist wie vor 200 Jahren.
Was heißt das genau? - Der Stoff der Arznei, der einen gesunden Organismus krank macht, ist der Gleiche, der einen kranken Menschen, der unter ähnlichen Symptomen leidet, gesund macht (sog. „Ähnlichkeitsgesetz“).
Es wurde damit die arzneiliche Behandlung von akuten und auch chronischen Krankheiten auf eine naturgesetzliche Grundlage gestellt. Das Herausfinden der exakt passenden Arznei setzt viel Einfühlungsvermögen durch den Therapeuten, ausführliche Kenntnis der verschiedenen Arzneimittel und ein fundiertes Wissen um die Zusammenhänge der Entstehung von Krankheiten voraus. Hahnemann fasste sein gesamtes Wissen in einer Art Regelwerk, dem „Organon der Heilkunst“ zusammen.
Die Kenntnisse über das Wesen und die Wirkung von bestimmten Arzneien (pflanzlichen, tierischen, mineralischen Ursprungs) sind in den sog. Arzneimittelbildern der Arzneimittellehre (Materia medica) zusammengefasst.

Telepathische Tierkommunikation
Chakra-Arbeit
Matrix 2-Punkt Methode
energetische Hausreinigung
Reiki
Klangschalenmassage
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Birgit Häfner, Praxis Natur und Gesundheit
